Sternenschau 58: *Neue Wege* (Herbst 2020)

 


Die Neue Zeit aus astrologischer, energetischer und spiritueller Sicht – Oktober + Herbst 2020

Die Sternenschau möchte dich zu eigenem Denken anregen, dich nicht überzeugen. Das gilt für alles, was du von mir liest, siehst oder hörst. Es ist meine Wahrnehmung – die dich bestenfalls inspiriert, deine Wahrheit zu finden und dir eine eigene Meinung zu bilden. Das ist mein Verständnis von Kommunikation.

Einleitung

Der Oktober bleibt spannungsgeladen bis hochexplosiv. Vor allem vom 9. bis 31.10. haben wir ein kritisches Zeitfenster, in dem alles möglich ist. Das liegt vornehmlich an der Waage-Sonne, die in Opposition zum rückläufigen Mars läuft – und damit Jupiter, Pluto und Saturn zu Brennpunktplaneten macht, die rund um den Pluto- und Saturn-Südknoten tanzen (20° + 23° Steinbock)… Der patriarchale Geist, das plutonische Schattenland, der Geschlechterkampf, die nicht geheilte männliche und weibliche Energie... wollen im Miteinander erkannt werden und heilen. Im Oktober vor allem die unterdrückte Wut/ Aggression/ Zorn und Macht-/ Ohnmachtsthemen – darunterliegend häufig der Schmerz.

Beziehungen unterschiedlicher Art und die Kommunikation stehen in diesem Monat im Fokus. Vor allem die Aufarbeitung und Klärung der Vergangenheit und alte + neue Konflikte. Die Beziehungen der Neuen Zeit wollen geboren werden – Mann und Frau müssen sich aber erst noch die Hörner abstoßen und durch die alten Themen hindurcharbeiten. Doch je mehr Spannung, desto mehr Energie… – entscheidend ist, wohin wir diese lenken. Es ist sinnvoll, jetzt achtsam mit der eigenen Energie umzugehen und der Seele und den kosmischen Gesetzen zu folgen, nicht dem Ego. Ansonsten kann es ungemütlich werden im Herbst. Ziel ist es, Vergangenes abzuschließen. Und Frieden – Frieden mit sich selbst, mit anderen und mit dem Männlichen und Weiblichen (Waage).

Auch Angelegenheiten vom Jahresbeginn (Jan. + Feb.) können zum Abschluss gebracht oder gewandelt werden – Saturn und Pluto laufen im Herbst erneut durch die Grade vom Jahresbeginn. Eine Standortbestimmung kann lohnend sein, ebenso Korrekturen. Und dank des 3. Jupiter-Neptun-Sextils (12.10.) haben wir auch kosmischen Rückenwind: Träume können wahr werden, Wunder geschehen… – und günstige Gelegenheiten kommen und wollen ergriffen werden !

Der Herbst eignet sich wunderbar, um aufzuräumen (auf allen Ebenen), um Vergangenes zu klären und seine Energie geduldig in Sinnvolles fließen zu lassen.

Der rückläufige Mars (10.9.-14.11.)

Es braucht jetzt Mut – überall. Mutige Schritte in eine neue Zukunft. So kann der Herbst auch eine sehr kraftvolle Zeit werden. Mars, der Herrscherplanet vom Widder, hat mit unserer Energie zu tun. In seiner Rückläufigkeit wird er bei jedem von uns geschliffen. Er ist von Natur aus eher grob und möchte voran, voran, voran (sofern er nicht verletzt ist im Radix). Im Herbst wird er gebremst und möchte in seinem eigenen Zeichen in sein wahres Potenzial transformiert werden – in eine neue Kraft: Da ist Mars ein Krieger des Lichts, der sich für das Gute einsetzt und stark macht. In welchem Maß wir Mars´ Aktions- und Reinigungskraft spüren, hängt immer auch von den eigenen Planetenstellungen im Geburtshoroskop ab.

Der Widder-Mars hat im Herbst vor allem eine starke Reinigungskraft. Wollen wir hoffen, dass diese auch von Machtinhabern im Sinne des Göttlichen genutzt wird. Merkur in Opposition zu Uranus jedenfalls ermöglicht ein tiefgründiges Umdenken, ein Querdenken, ein neues Denken... – und kann in seiner Rückläufigkeit (14.10.-3.11.) für Überraschungen, Wendepunkte und für Muskelverspannungen sorgen.

In diesem Jahr ist alles anders – auch der rückläufige Mars. Ich erlebe nun deutlich diesen wertvollen Zwischenraum, der alles möglich macht und alles von uns fordert. Das Alte ist vorbei. Das Neue ist noch nicht da. Vieles wird nicht mehr so sein wie es vorher war – es geht zu Besserem. Doch das braucht seine Zeit... Was nicht sein soll, hat ein Ende gefunden. Manches wird bereits neu gelebt, neu erlebt und neu gestaltet. Doch meistens braucht es tiefgehende Neustrukturierungen. Im Innen und Außen. Im Persönlichen und im Kollektiv. Wir wollen und müssen es anders und besser machen. Wissen häufig aber noch nicht wie. Der rückläufige Mars macht diesen Zwischenraum bedeutend – und initiiert nun vor allem innere Prozesse.

Das Corona-Virus

Das Corona-Virus bzw. die Angst hält weiter die Welt in Atem. Es ist kaum zu glauben: Eines der wichtigsten Grundrechte des Menschen, die Freiheit, wird seit Monaten durch Verordnungen (!) massiv eingeschränkt, das Grundgesetz damit ausgehebelt. Mit der Begründung, die Gesundheit und das Leben der Menschen zu schützen – was das Ganze hochbrisant macht: Wer kann dagegen sein (ohne sich unbeliebt zu machen oder als Verschwörungstheoretiker zu gelten)? Wir tragen Masken, im 21. Jahrhundert… – und wenn wir sie nicht tragen, schaden wir Einzelhändlern, die hohe Geldstrafen bzw. Schließungen riskieren. Wir sitzen in der Klemme würde ich sagen… Der Mittelstand, die eigentlich tragende Säule unserer Wirtschaft, wird durch die Krise stark ausgedünnt. Mit der möglichen Folge einer Weltwirtschaftskrise, wie sie noch nie da gewesen ist. Das Masken-Theater könnte komisch sein, wenn es nicht so anstrengend und tragisch wäre… Vor allem für die Seelen der Kinder.

Ich glaube nicht an die aufgebauschte Gefährlichkeit von Corona (Botschaft der Neuen Zeit, vom 22.3.2020). Das sagt mir mein Herz – und ich folge nur noch meinem Herzen. Neue Viren hat es immer gegeben, und es wird sie weiterhin geben – solange das plutonische Schattenland nicht geheilt ist, denn da kommen Viren jeder Art her. So braucht es für den großen Wandel m. E. vor allem zweierlei: Die Heilung des plutonischen Schattenlandes und die Heilung und Gesundung des Menschen. Damit Viren uns nichts mehr anhaben können. Vor allem die Angst macht krank...

Ich halte es für naiv zu glauben, das Goldene Zeitalter breche bald an. Denn die meisten wünschen und hoffen noch, dass alles wird wie früher. Das Wichtigste in den kommenden Monaten und Jahren wird somit das weitere Erwachen der Geister und die Öffnung der Herzen sein. Wir brauchen viele Sehende und Wahrheitsliebende mit reinen Absichten – die aufklären und mutig vorangehen. Und heilende Herzen. Dafür braucht jeder seine eigene Zeit – wie wir in diesem Jahr deutlich sehen.

Es hat sich aber auch einiges bewegt. In Berlin beispielsweise sind am 29.8. über 3 Millionen Menschen zusammen gekommen, um größtenteils friedlich zu demonstrieren – für die Freiheit und gegen die Corona-Politik. Entgegen der Aussage vieler Medien, die von ca. 300.000 bis 400.000 Demonstranten berichtet und den Fokus auf die Stürmung des Parlaments gelenkt haben.

Der patriarchale Geist

Es geht in dieser Zeit von der Illusion und den (Selbst-)Täuschungen zu Wahrheit und Klarheit. Von jeglicher Fremdbestimmung in die Selbstbestimmung und in die Eigenmacht. Vom Kampfmodus und von der Angepasstheit zurück ins Herz... Unabhängig von den persönlichen Lebensaufgaben eint diese Bestimmung die gesamte Menschheit.

Im Kern geht es um die Heilung des patriarchalen Geistes, der häufig nicht einmal erkannt wird, unsere Welt jedoch noch tief durchwirkt. Dieser unterdrückt immer Leben und das Lebendig-Sein. Genau das wird seit Monaten mit uns gemacht bzw. wir lassen es mit uns machen. Das Virus beeinflusst alle Lebensbereiche… Vor kurzem war ein Konzert im Freien, im Schanzenviertel. Musiker machten wundervolle Musik, die Menschen standen mit Abstand und Masken drum herum. Dann kamen fünf Polizisten – die Gesichter grimmig und vermummt, mit schweren Gewehren. Sie stellten sich neben die Musiker – man musste sie ebenfalls betrachten. Wir leben schon lange nicht mehr in einer Demokratie. Ich habe mich gefühlt wie im Sozialismus…

Mit dem alten Geist werden wir die großen Herausforderungen unserer Zeit nicht lösen können. Dieser ist überwiegend im Verstand, im Ego und damit in der Angst, statt im Herzen und im ganzheitlich-intuitiven Denken verankert. Die Astrologie als ganzheitliche Symbolsprache beispielsweise ist die älteste Wissenschaft der Welt – deutlich weniger anerkannt als manch konstruiertes Gedanken-Gequirle.

"Hoch gelobt wird, wer etwas über die sechste Dezimale sagt.
Verdächtig ist, wer etwas über das Wesentliche sagt."   (Karl Steinbuch)


So ist es noch immer – in vielen Köpfen.

Weil es so wichtig ist, möchte ich diesen alten Geist am nicht erwachten Mann aufzeigen, wobei dieser ebenso häufig in der Frau wirkt. Ein nicht erwachter Mann, der noch von patriarchalen Mustern geprägt ist, hält die Frau/ das Weibliche (unbewusst) für sein Gut. Er hat den Anspruch und die Erwartung, dass Frau ihn befriedigen und nähren sollte – auf allen Ebenen. Sexuell, auch geistig und mütterlich nährend, bekochend, mitfühlend usw. Er achtet sie nicht in ihrem wahren Wert – in ihrer Liebe, mit ihrem Herzen und ihrer Seele –, sondern im Nutzen für sich. Da Lilith nun immer mehr ins Bewusstsein der Frauen und ins kollektive Bewusstsein kommt, möchte Frau dem Mann nicht mehr dienen. Sie wünscht wertschätzende Beziehungen auf Augenhöhe und beginnt, selbstbestimmt Grenzen zu setzen und dabei auch radikal zu sein, sofern der Mann es nicht anders versteht und in seiner Gier und Bedürftigkeit ihre Grenzen weiterhin überschreitet. Denn ein solcher Mann missbraucht und benutzt Frauen – körperlich, geistig und/ oder seelisch. Auf körperlicher Ebene manifestiert sich der patriarchale Geist schlimmstenfalls in einer Vergewaltigung oder in der körperlichen Züchtigung. Auch indem der Mann die Frau sich selbst befriedigend zum Objekt seiner Begierde macht. Nicht wenige Männer verschaffen sich dadurch ein Gefühl von Macht über die Frau. Es ist eine Form der Entwürdigung des Weiblichen, mit der er zugleich das Männliche entwürdigt. Natürlich gilt dies ebenso für den umgekehrten Fall. In den genannten Fällen werden die Grenzen der Frau missachtet und überschritten. Der Frau wird energetisch geschadet, sofern sie nicht in ihrer voller Kraft ist oder zustimmt, denn der Mann bezieht auf diese Weise Energie von der Frau, er lebt von ihrem Licht. Das ist Wenigen bewusst – vielmehr weit verbreitet, anerkannt und selbstverständlich in unserer Gesellschaft. Des Weiteren gibt es den geistigen und den seelischen Missbrauch... In den Wochen des rückläufigen Mars und bis zum Jahresende, wie auch grundsätzlich, kann es wichtig sein, Grenzen zu setzen und sich selbst zu schützen. Ein wichtiger Lernprozess für viele, vor allem für uns Frauen. 

Ich möchte nicht alle Männer und Frauen in eine Schublade stecken – ich schreibe hier vom nicht erwachten Mann –, sondern ich möchte dafür sensibilisieren: Für die unterdrückte Wut, die unterdrückte Ohnmacht, für den Schmerz und die Ängste, die wir aus vielen Inkarnationen noch (unbewusst) in uns tragen können. Eine Lösung ist, diese alten, niedrig schwingenden Gefühle und die Ängste zu erkennen, sie zu sich zu nehmen und zu transformieren. Frieden mit dem Männlichen und mit dem Weiblichen zu schließen und fortan bewusst zu wählen, mit wem wir verkehren – auf allen Ebenen. So kann jeder von uns zur Heilung beitragen.

Wir Frauen können diesen Geist ebenso leben. Es sind die Frauen, die noch kämpfen und konkurrieren, statt zu leben und zu lieben. Die Frauen, die ihre Macht und ihr Licht nicht erkennen und annehmen und demzufolge das Licht anderer Frauen und Männer schwer ertragen können. 

Noch toben die Schlachtfelder überall. Es gibt so viele Schreie nach Aufmerksamkeit und Liebe... So viel Bedürftigkeit und Gier... So viel Schweigen und Angepasstheit... Ich wünsche mir viel mehr emotional erwachsene Männer und Frauen – den Neuen Mann, die Neue Frau –, die Verantwortung für ihre verletzten Gefühle übernehmen. Und die Verantwortung für die Freiheit übernehmen – für die Freiheit der Menschheit und für die eigene Freiheit.

Lösungen – und neue Wege

Wir brauchen neue und nachhaltige Lösungen – für eine neue Welt. Ein neues Denken, ein neues Fühlen – einen neuen Geist. Einen freien Geist ! Das Wassermann-Zeitalter hat begonnen...

Was macht ein Virus mit uns?

Wenn wir eine Virus-Grippe haben, werden wir gezwungen, innezuhalten und unser Körper-Energie-System wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wir haben die Chance, zu heilen, zu gesunden, uns zu erneuern. Viren, so auch das Corona-Virus, sind ein Ausdruck des stark gestörten Gleichgewichts hier auf Erden – im Kleinen und im Großen. Die Menschheit soll nicht ausgerottet werden… – Ziel des Göttlichen ist immer die Liebe und damit das Leben. Das Ziel mancher Menschen und Machtinhaber jedoch ist es, weiterhin Kontrolle über die Menschen zu haben. Aktuell über einen Virus – über die Angst... Wie bereits seit Jahrtausenden – es hat noch immer kein Ende gefunden. Corona sehe ich als eine Chance, diese fremdbestimmte Vergangenheit und die Angstherrschaft endlich hinter uns zu lassen und als Menschheit wieder in unsere wahre Kraft und Stärke zurück zu finden. Dafür müssen wir tiefer schauen...

Wie heilen und gesunden wir Menschen?

Indem wir unsere verletzten Gefühle und damit unser Herz heilen. Indem wir das eigene plutonische Schattenland transformieren. Und indem wir in die Liebe zurück finden. Wer in der hochfrequenten Energie der Liebe schwingt, der ist und bleibt gesund – und ist resistent für Viren jeder Art.

So gibt es m. E. drei wichtige Schlüssel für die Transformation unserer Welt: 

  1. Die Heilung des plutonischen Schattenlandes** – in uns, in den Gesellschaften, in der Welt. Ein Problem dabei ist, dass diejenigen, die Macht innehaben und an wichtigen Schaltstellen sitzen, oft selbst vom plutonischen Schattenland infiziert und damit fremdbestimmt sind. Zudem nicht selten ausgeprägte Narzissten sind.

  2. Die Herz-Heilung und -Öffnung.

  3. Die Liebe – die wahre Liebe.

Das eine geht nicht ohne das andere – das wird häufig nicht gesehen. Der große Bewusstseinswandel, der in den letzten 10 Jahren eine rasante Entwicklung hingelegt hat, bringt einen „Trend zur Liebe“ mit sich. Spiritualität und das Herz sind „in“. Tatsächlich – Liebe heilt und wandelt alles, was sie berührt. Jedoch nur die wahre Liebe… Wir finden sie in unserem Herzen. Wenn „Liebe“ dem plutonischen Schattenland und damit dem Ego entspringt, z. B. dem Bedürfnis nach Macht, dem Bedürfnis nach Anerkennung oder dem Bedürfnis gesehen und geliebt zu werden etc. – kurzum: wenn sie dem Mangel entspringt –, dann ist es eine bedürftige Liebe, die in erster Linie haben/ nehmen und nicht geben möchte. Das ist noch weit verbreitet und trägt überhaupt nicht zur Heilung des Planeten Erde oder zu nachhaltigen Lösungen bei.

Wahre Liebe ist sehr klar, frei und bedingungslos. Sie entspringt unseren Herzen und ist damit hochintelligent, aber nicht immer bequem. Doch sie heilt und wandelt alles, was sie berührt... Sie möchte fließen und sich großzügig ausdehnen. Dafür brauchen wir ein offenes und geheiltes Herz.

Und wahre Spiritualität bedeutet in der Liebe – und damit echt und wahrhaftig zu sein.

Wir brauchen in den nächsten Jahren viele große, starke, mutige und liebende Herzen.
Und viele Sehende und Aufklärende – mit reinen Absichten.

Das ist mein Lösungsvorschlag.

Was würde die Liebe tun?

Wir alle haben viel erlebt in den vergangenen 10 Jahren. Verluste, Verletzungen, Trennungen. Und Wunderschönes. So war es auch bei mir. Die wichtigste und heilsamste Lektion für mich war es, zu verzeihen – mir selbst und anderen. Gütig mit den eigenen Schwächen und denen der anderen umzugehen. Und mein Humor. Auf diese Weise heilen wir unser Herz und unsere verletzten Gefühle – und finden zurück in die Liebe und in den Frieden.

Und mit dem Frieden im Herzen finden wir in einen freien Geist – und damit in wahre Freiheit !

Heute kann ich sagen, dass ich jedem nur das Beste wünsche – egal, was war und was ist. Manchmal müssen wir dafür mit dem Männlichen an sich Frieden schließen. Manchmal zusätzlich mit dem Weiblichen. Das ist nicht selten der Fall bei Seelen, die in dieser Zeit inkarniert sind. Blicken wir zurück auf die komplexe Menschheitsgeschichte...

Was würde die Liebe tun? Eine der wichtigsten Fragen unserer Zeit und in der aktuellen Krise.

Die Liebe steht auf und erhebt ihre Stimme – für die Freiheit und für die Wahrheit. Beide gehören untrennbar zur Liebe. Die Angst bleibt sitzen – und hält den Mund bzw. trägt Maske.

Wo sind all die intelligenten Musiker, Schriftsteller, Journalisten, Politiker, Machtinhaber, Künstler und Influencer unterschiedlicher Art – mit Tausenden Followern, die so viele Menschen erreichen könnten. Ich vermisse euch… Manchmal frage ich mich, warum ich das hier alles mache. So viel Zeit investiere, mich weit aus dem Fenster lehne, so einen Aufwand betreibe… Während viele zu Hause sitzen und ihr Ego und ihre Angst pflegen.

Ich glaube an die Macht der Liebe und an die Kraft der Wahrheit. An alles, was dem Herzen und einer reinen Absicht entspringt. Und ich glaube an uns Menschen. Dafür übe ich mich gerne in Geduld – und habe Verständnis dafür, dass wir alle anders mit dieser Krise umgehen. Entsprechend der unterschiedlichen Ängste, die sie bei den meisten von uns auslöst.

Abschluss

Zum Abschluss noch einmal die Botschaft Lilith´s aus dem Januar 2020 – ihre Worte gewinnen im Herbst erneut an Bedeutung (und gelten ebenso für den Mann):

„Deine Vergangenheit ließ dich reifen. Nun lasse sie ruhen, um deine Reife auszukosten. Wo auch immer du stehst in deinem Leben – es ist an der Zeit, einen großen Schritt nach vorne zu machen. Der Schlüssel ist ein neues Frausein (ein neues Mannsein) – heil und ganz in sich selbst.

Es darf sich friedvoll lösen und vollenden. Sei klug, wähle die Freiheit. Agiere weise, liebevoll und machtvoll aus dem Herzen, liebe Frau (lieber Mann)!“


Das Erbe des Menschen ist der Neubeginn. Unsere Seelen wollen frei werden – deine und meine.
Dann kommt auch das Goldene Zeitalter…

Aurora 💗


Neu: STERNSTUNDE by Aurora (Di-Fr)

copyright katharina aurora friedrichs


** Plutonische Beziehungen und/ oder karmische Verstrickungen erkennen wir u. a. an der Unehrlichkeit, der Täuschung und der Manipulation – zumindest eine Seite spielt nicht mit offenen Karten, zeigt sich nicht, verbirgt etwas, täuscht, benutzt, missbraucht etc., um sich einen Vorteil zu verschaffen und/ oder um Kontrolle und Macht über die Situation zu haben. Die Worte Missbrauch, Manipulation, Täuschung mögen hart klingen und manche verschrecken, doch nichts anderes geschieht weit verbreitet in unserer Gesellschaft. Auf eine stille Weise sind es nicht selten anerkannte Gepflogenheiten. Ebenso die Vergewaltigung seit dem Patriarchat. Darüber spricht nur niemand... Darunter liegt immer die Angst und die Gier – und damit ein großes Ego und ein geringer Selbstwert. Herrührend aus mangelnder Liebe und Fürsorge in der Kindheit. Tatsächlich finden wir in der Kindheit die Ursache allen Leids und aller Gier einer Gesellschaft. Die frühe, liebevolle und seelisch-nährende Mutter-Kind-Beziehung ist für mein Empfinden die Basis, das wichtigste für eine starke, gesunde Gesellschaft – für die an erster Stelle von den Müttern und Vätern gesorgt sein sollte. Mehr zum Plutonischen Schattenland, siehe Sternenschau 57, Teil 2.




Nikolaus- & Weihnachts-
Specials 2020

vom 27.11. bis 6.12.2020


Nähere Infos
hier

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Aurora lebt und arbeitet als Astrologin, Coach und Autorin in Hamburg. Sie begleitet Menschen und Unternehmen seit über 10 Jahren in die Neue Zeit – mit Herz, fundierter Kompetenz und inspirierender Energie. Aurora verbindet auf einzigartige Weise moderne Astrologie und Spiritualität, ganzheitliches Coaching und Heilung und unterstützt insbesondere dabei, den eigenen Weg zu gehen und Potenzial zu entfalten. Die Neue Weiblichkeit liegt ihr dabei besonders am Herzen. Sie ist Autorin des Buches *POWERFUL LOVE* (2020, 2. Aufl.), der monatlichen STERNENSCHAU, der täglichen STERNSTUNDE by Aurora (Di-Fr) und zahlreicher Artikel über die Neue Zeit.

www.aurorafriedrichs.de 

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Kommentare

  1. Liebe Katharina,
    ich liebe deine Texte.
    Bitte höre nicht auf sie zu schreiben!
    Mir helfen sie insbesondere dabei weiter zu machen und zu meinen Überzeugungen ( wie du auch schon erwähntest , Corona - Wahn , Freiheitseinschränkung u.v.m. ) zu stehen.
    Ich fühle mich oft sehr alleine umgeben von Menschen die hauptsächlich mit dem Kopf leben und handeln.
    Deine Texte helfen mir weiterhin ein Licht zu sein in dieser Welt .
    Ein Licht für mich und andere .
    Denn solche Menschen brauchen wir jetzt unbedingt .
    Deshalb : Danke !
    Deine Jana

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